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Frühlingszeit = Entschlackungszeit
liebe Patientin/Patient und Kundin/Kunde
Noch ist der Winter nicht vorbei, gehört er doch zu den schönsten Jahreszeiten die wir so ausgeprägt erleben dürfen ...
... und doch können wir den Frühling bereits riechen und das Vogelgezwitscher hören. Wir freuen uns auf die warmen Sonnenstrahlen und das Frühlingserwachen.
Nach eher deftigen und üppigen Mahlzeiten verlangt der Körper förmlich nach Leichtigkeit. Erste Anzeichen wie Müdigkeit, Erschöpfung und Übersäuerung machen sich bemerkbar. Entschlacken und Entgiften sind angezeigt. Verdauungsrückstände, Gifte und Schlacken, die beim Stoffwechsel entstehen und sich im Körper ablagern, können unseren Organismus belasten.
Die Mattigkeit ist Folge einer Anpassung des Organismus an die Wetterveränderungen und die länger werdenden Tage. Der Wechsel von Winter zu Frühling bedeutet für den menschlichen Körper eine hormonelle Umstellung: Vermehrtes Licht erhöht im Körper die Produktion des «Glückshormons» Serotonin, das im Winter aufgebraucht worden ist. Gleichzeitig drosselt der Körper die Produktion des «Dunkelheitshormons» Melatonin. Diese Umstellung ermüdet den Körper.
Wir haben einen Lösungsvorschlag ...
Lymphdrainage und Fussreflexzonen-Massage als unterstützende Massnahmen begleitet von Urtinkturen wie Löwenzahn, Goldrute und Geranium auf Sie abgestimmt bringen den menschlichen "Motor" wieder in Schwung.
Urtinkturen von Ceres werden über 3 - 4 Wochen mit Wasser eingenommen.

Vereinbaren Sie einen Termin bei uns in der Praxis - wir beraten Sie gerne und geben Ihnen die "Frische-Kur" gleich mit.
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